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Eine Flasche Holzleim und ihre Tücken

Welche ÄrmelhochkremplerIn kennt das nicht: Du brauchst für Deine Arbeit Holzleim und sofort kommt der Gedanke, hoffentlich lässt sich die Flasche aufdrehen und hoffentlich ist die Spitze von der letzten Anwendung nicht verstopft.

Jaaa, ich hatte recht - die Kleberflasche will mich ärgern - es dauerte eine Weile, bis die Flasche offen ist und die alten Kleberreste entfernt sind.

Während ich jetzt an meinem Werkstück mit dem Holzleim arbeite, arbeitete mein Gehirn an einer Lösung des mich ärgerndern, verstopften Spitzenproblems.
Und wisst Ihr was, mir fiel Folgendes dazu ein?

 

Es reichen zwei kleine Stückchen Klarsichtfolie, eine Schere (nicht unbedingt) und ein spitzer Gegenstand, wie etwa einen Nagel oder eine Stricknadel.
Ein Stückchen Folie wird über den offenen Flaschenverschluss gespannt. Das verhindert, sollte die Flasche mal in die Schieflage geraden oder gar umfallen - dass der Kleber in die Spitze läuft.
Jetzt die aufschraubbare Spitze mit Küchenpapier reinigen.
Nun kommt das zweite Stückchen Folie zum Einsatz.
Man nimmt einen spitzen Gegenstand, wie etwa die Stricknadel oder einen Nagel und drückt damit die Folie von unten in die Spitze, bis sie oben herausschaut. So, die lustig aussehnde Spitze auf die Flasche schrauben.
Jetzt die Flasche mit der Kappe verschließen.
Bei der nächsten Anwendung lässt sich die Kappe leicht von der Flasche drehen. Ich brauche nur noch die Folien wieder entfernen, die Spitze sowie das Schraubgewind bleiben sauber und trocken.
Beim nächsten Griff zur Flasche Holzleim kann ich nur grinsen ... locker ziert ein breites Lächeln mein Gesicht.

 

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